Wie bereits im Hinspiel taten sich die jungen Spieler mit der unorthodoxen Spielweise der VTG Kieholm-Scheersberg schwer. Beim 0:3 (-11,-17,-21) fanden die Jungs von Leo Holtmann keine Einstellung zu den variantenreichen Aufschlägen des Gegners. Es gilt hier weiter die Anpassungsfähigkeit zu verbessern. Auch der eigene Aufschlag war meist ohne den nötigen Druck. Somit konnte Kieholm starke Angriffe setzen, wobei unsere athletische Unterlegenheit noch deutlich wurde. Eigentlich hatte man sich gerade gegen diesen Gegner mehr erhofft. Umso erfreulicher die tolle Leistungssteigerung gegen ebenfalls starke Rangenberger, die aber mit 2:3 (21,-13,24,-22,-12) leider kein Happy-End fand.